Allergiker müssen tiefer in die Tasche greifen

admin am 22. März 2010

Nach dem harten und langen Winter ist nun wieder die Pollenflugsaison gestartet und besonders in diesem Jahr haben Allergiker schwer darunter zu leiden. Es gilt: Je härter der Winter, desto intensiver der Pollenflug. Jeder der eine Allergie gegen Pollen hat, muss dies vor dem Abschluss der Vertrages bei der privaten Krankenversicherung angeben. Diese erhebt dafür einen entsprechenden Risikozuschlag.

Endlich ist der Winter vorbei und der Frühling setzt sich durch. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen erreichen die Haut und auch die Temperaturen schaffen es in den zweitstelligen Bereich. All dies lässt die Herzen höher schlagen und die gute Laune steigen. Doch in diesem Jahr wird das Erwachen des Frühlings wohl ein böses Erwachen für alle Allergiker. Sobald es draußen wärmer wird, beginnen auch die Pollen zu fliegen. Den Anfang macht die Erle und die Haselnuss, gefolgt von der Birke. Gerade die Birkenpollen sind besonders aggressiv und so gut wie kein Allergiker ist gegen sie gefeit. Sie gilt ebenfalls zu den Hauptauslösern des Heuschnupfens. Dadurch, dass die Blütezeit so spät beginnt, verschiebt sich der Pollenflug bis in den Mai. Doch gerade dann beginnen auch schon die Gräser zu blühen und gerade für die Menschen, die eine Allergie gegen beides haben, haben es nun sehr schwer.

Ebenfalls ist dieses auch nicht gefahrlos, denn im schlimmsten Fall kann es zu einem allergischen Schock kommen. Diesem Risiko kann mit einer Behandlung beim Allergologen entgegen gewirkt werden. Eine unbehandelte Allergie kann zu Folgeerkrankungen führen, die nicht zuletzt Asthma oder Neurodermitis sind. Wer nun privat versichert ist muss zu dem normalen Versicherungsbeitrag nun zusätzlich einen Riskozuschlag bezahlen. Wer seine Allergie beim Abschluss des Vertrages verschweigt, weil er das Geld einsparen möchte, muss damit rechnen, dass die Versicherung nicht bezahlen wird, wenn es nötig ist. Denn es ist Pflicht, dass alle Vorerkrankungen bei den Vertragsverhandlungen mit angegeben werden. Der ganz klare Vorteil für Versicherte einer PKV ist, dass alternative Heilmethoden und Naturheilverfahren bezahlt werden.

Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben