Altenpflege ? ein Beruf mit Zukunft

admin am 28. April 2010

In einigen Jahren wird sich die Struktur unserer Gesellschaft grundlegend verändert haben. Im Zuge des Demografischen Wandels wird die Bevölkerung in Deutschland insgesamt schrumpfen und strukturell Altern. Wissenschaftler und Experten haben in modellhaften Szenarien veranschaulicht, wie die Altersverteilung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird.

Grob verallgemeinert wird es in 40 Jahren spürbar weniger junge, dafür aber deutlich mehr alte Menschen geben. Diese Veränderungen stellen eine Herausforderung an das Gesundheitssystem der BRD dar. Aufgrund dieses Zuwachses an alten, kranken und somit pflegebedürftigen Personen werden zukünftigt mehr gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte benötigt, um den Pflegebedarf decken zu können.

Der Beruf der Altenpflege – auch als Pflege alter Menschen bezeichnet, beschäftigt sich mit der Pflege und Betreuung hilfsbedürftiger alter Menschen in speziellen Institutionen wie Pflegeheime, Altenheimen, Tageszentren und Gerontopsychatrien. Daneben gibt es ebenfalls die häusliche Altenpflege.

Ein Ziel der Altenpflege ist es, die Lebensqualität des Patienten zu erhöhen und ihm Aufgaben abzunehmen, die er aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen nicht mehr eigenständig erledigen kann.

Die Ausbildung zum Altenpfleger erfolgt in speziellen Einrichtungen. Zudem ist es möglich, über ein Fernstudium Altenpflege zu erlernen.

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Ein Kommentar zu “Altenpflege ? ein Beruf mit Zukunft”

  1. Osteram 15. März 2011 um 08:32

    Also ohne Frage werden wir immer mehr Altenpfleger brauchen, aber wir haben dort doch jetzt schon ein Problem mit der Bewerberzahl. Der Job ist furchtbar hart, sowohl körperlich als auch geistig, wenn man bedenkt, dass dazu so viel Verwaltung kommt und man kaum Zeit hat sich wirklich um die Alten zu kümmern. Dazu dann eine schlechte Bezahlung, da kann man es ja keinem verdenken, das er lieber etwas anderes macht. Dort sollte man definitiv ansetzen und etwas ändern.

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