Die Berufsunfähigkeitsversicherung

admin am 12. Oktober 2010

Angenommen ein Unfall, eine Krankheit oder sonst irgendein Vorfall nimmt Ihnen die Fähigkeit, Ihren Beruf auszuüben, für so einen Fall benötigen sie dann eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Der einzige Weg vorbei am sozialen Abstieg

Eine ausreichende Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) ist heute nicht mehr mit den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gleichzusetzen. Damit lässt sich der gewohnte Lebensstandard meist nicht halten. Denn seit dem 1. Januar 2001 gibt es bereits keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente mehr. Sollte man nun aber in die missliche Lage kommen, die für seinen Beruf notwendigen Fähigkeiten eingebüßt zu haben, dann bewahrt ein häufig nur noch die private BUV vor dem sozialen Abstieg. Auf jeden Erwerbstätigen kommen hierbei, wie bei vielen anderen Versicherungen auch, ganz unterschiedliche Kosten zu. Sollte der Beruf, den man ausübt, mit einem großen Risiko verbunden sein, zahlt man natürlich mehr. Als Bürokauffrau beispielsweise hat man mit geringeren Beiträgen zu rechnen.

Die Suche nach dem richtigen Anbieter

Manche Menschen gehen noch immer davon aus, dass man seine Versicherungen möglichst alle beim gleichen Anbieter haben müsse. Dem ist sicherlich nicht so. Für viele private Versicherungsmöglichkeiten ist auch nicht die Ausübung eines bestimmten Berufs notwendig. Egal ob Sie Betriebswirt, Programmierer, Bürokauffrau oder Lehrerin sind, Ihnen steht die gleiche private BUV zu, sie müssen nur mit unterschiedlich hohen Beiträgen rechnen.

Auf der Suche nach dem richtigen Versicherungsanbieter für Ihre ganz eigene private Berufsunfähigkeitsversicherung bietet sich ein Versicherungsvergleich an. Hierfür gibt es diverse Anbieter im Internet, von denen manche auf das Thema Berufsunfähigkeit geradezu spezialisiert zu sein scheinen. Am besten Sie führen mehrere unabhängige Vergleich durch und grenzen so die Auswahl der Anbieter ein. Auf diese Art kommen Sie sicherlich zu einer für sie passenden BUV.

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