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	<title>Beitrag private Krankenversicherung</title>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; was sind die Voraussetzungen?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland werden bei ihren „Kunden“ immer unbeliebter. Der Grund dafür ist, dass die meisten gesetzlichen Kassen unter chronischem Geldmangel leiden und daher regelmäßig ihre Leistungen kürzen. Anfänge der Krankenkassen Ursprünglich noch unter Bismarck eingeführt, war die gesetzliche Krankenversicherung anfangs dazu gedacht, die Arbeiterschaft zu besänftigen, die sich im ausgehenden 19. Jahrhundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland werden bei ihren  „Kunden“ immer unbeliebter. Der Grund dafür ist, dass die meisten  gesetzlichen Kassen unter chronischem Geldmangel leiden und daher  regelmäßig ihre Leistungen kürzen.<span id="more-97"></span></p>
<h3>Anfänge der Krankenkassen</h3>
<p>Ursprünglich noch unter Bismarck eingeführt, war die gesetzliche  Krankenversicherung anfangs dazu gedacht, die Arbeiterschaft zu  besänftigen, die sich im ausgehenden 19. Jahrhundert mühsam immer mehr  Rechte erkämpfte. Nach und nach wurden die gesetzlichen Krankenkassen für jedermann  geöffnet, nicht mehr nur die Arbeiter konnten von den Vorzügen einer  gesetzlichen Krankenkasse profitieren, sondern auch deren Ehefrauen und  Kinder. Später wurden in fast allen Berufsgruppen verpflichtende  Krankenversicherungen eingeführt. Dies war natürlich ein Glücksfall für  jenen Großteil der Bevölkerung, der zuvor viel Geld für die medizinische  Behandlung ausgeben musste.</p>
<h3>Trendwende bei Patienten</h3>
<p>In den letzten Jahren hat sich der Trend dahingehend umgekehrt, dass  immer mehr Patienten lieber bei einer privaten Krankenversicherung  versichert sein wollen als bei einer „altmodischen“ Krankenkasse. Doch was sind eigentlich die Voraussetzungen um bei einer privaten Krankenkasse als Kunde aufgenommen zu werden?</p>
<h3>Voraussetzungen im Überblick</h3>
<p>Im Gegensatz zu einer privaten Vollkrankenversicherung stellt eine  <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/urlaub/auslandsreisekrankenversicherung">Auslandsreisekrankenversicherung</a> so gut wie keine Voraussetzungen an  ihre Kunden. Sie wird meist erst kurz vor Reiseantritt gebucht und deckt  oft neben den Kosten für  eventuell anfallende Krankenhausaufenthalte,  Operationen oder Arztkosten auch den Heimtransport mit ab, wenn dies  nötig ist. Die einzige Voraussetzung ist meist der rechtzeitige  Abschluss der Versicherung vor Antritt der Reise. Heutzutage genügt  dafür ein Vertragsabschluss im Internet, der in wenigen Minuten erledigt  ist. Natürlich ist der Abschluss einer Reisekrankenversicherung auch  nach wie vor in den Reisebüros möglich.</p>
<p>Die private Vollkrankenversicherung hingegen stellt schon deutlich  höhere Ansprüche an ihre potentiellen Kunden und dazu wird meist nach Alter  und/oder Bevölkerungsgruppe differenziert. Dazu werden die künftigen  Kunden nach Geschlecht, Beruf, etwaigen Vorerkrankungen und der  gewünschten Versicherungsleistung unterschieden. Dies macht auch Sinn, denn leben Frauen statistisch gesehen länger als Männer, Angestellte  hingegn werden meist etwas älter als Arbeiter und so weiter.</p>
<h3>Für wen gibt es Sondertarife?</h3>
<p>Für bestimmte Gruppen gibt es Sondertarife, die günstiger sind als der Normaltarif. So  gibt es etwa für Studenten bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres  spezielle Studententarife, die naturgemäß günstiger ausfakkeb als die Normaltarife. Da es für Künstler und Journalisten keine gesetzlich vorgeschriebene  Krankenversicherungspflicht gibt, müssen diese eine <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenvollversicherung">private  Krankenversicherung</a> abschließen, wenn sie nicht ohne Versicherungsschutz  dastehen wollen. Daher haben diese Berufsgruppen die Möglichkeit, bei  der sogenannten Künstlersozialkasse einen Zuschuss zur privaten  Krankenversicherung zu beantragen und zahlen also im Endeffekt weniger für  die private Krankenversicherung. Dieses System soll ausgleichen, dass  für diese Gruppen keine gesetzliche Krankenversicherung besteht.</p>
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		<title>Private Zusatzversicherungen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse nehmen immer weiter ab. Dass sich dieser Trend in der Zukunft irgendwann umkehren k&#246;nnte, ist nicht absehbar. Zusatzversicherungen sind deswegen eine gute M&#246;glichkeit, um das Leistungsspektrum im Krankheitsfall zu erweitern. Gestiegene Beitr&#228;ge, Zuzahlungen bei Medikamenten oder h&#246;here Eigenbeteiligungen bei einem Arztbesuch: Immer weiter werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung reduziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse nehmen immer weiter ab. Dass sich dieser Trend in der Zukunft irgendwann umkehren k&ouml;nnte, ist nicht absehbar. Zusatzversicherungen sind deswegen eine gute M&ouml;glichkeit, um das Leistungsspektrum im Krankheitsfall zu erweitern. <span id="more-87"></span>Gestiegene Beitr&auml;ge, Zuzahlungen bei Medikamenten oder h&ouml;here Eigenbeteiligungen bei einem Arztbesuch: Immer weiter werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung reduziert. Mit einer privaten Zusatzversicherung kann die Versorgungsl&uuml;cke der gesetzlichen Krankenversicherung geschlossen werden.</p>
<h3>Auslandskrankenversicherung</h3>
<p>Wer in den Urlaub ins Ausland f&auml;hrt, hofft, dass ihm dort Arztbesuche oder gar Krankenhausaufenthalte erspart bleiben. Ist man dennoch davon betroffen, kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, wer eine <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/urlaub/auslandsreisekrankenversicherung">Auslandskrankenversicherung</a> abgeschlossen hat. Im Krankheitsfall sorgt diese f&uuml;r den Transport und R&uuml;cktransport des Kranken und f&uuml;r die notwendige medizinische Behandlung.<br />Eine gute Auslandskrankenversicherung gibt es schon f&uuml;r unter 10 Euro im Jahr. Eine solche Versicherung ist f&uuml;r jede Reise ins Ausland sinnvoll, denn auch innerhalb Europas &uuml;bernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nicht alles; der R&uuml;cktransport wird beispielsweise nie &uuml;bernommen. Doch besonders f&uuml;r Reisen in exotische L&auml;nder sollte die Auslandskrankenversicherung niemals fehlen, denn hier drohen Krankheiten wie Malaria, Gelbfieber, Meningitis und gef&auml;hrliche Vireninfektionen.</p>
<h3>Zahnzusatzversicherung</h3>
<p>Auch der Zahnersatz wird immer teurer. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten aktuell nur noch einen Festzuschuss, der lediglich f&uuml;r Standard-Materialien ausreicht. Wer Wert auf kostenintensiveres Material und eine gute Zahnersatzversorgung legt, ist mit einer Zahnzusatzversicherung gut beraten. Denn diese hilft, die Kosten bei Zahnersatzma&szlig;nahmen im Rahmen zu halten.<br />Einen guten Rundumschutz bietet die <a href="http://www.hansemerkur.de/produkte/krankenversicherung/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung">HanseMerkur Zahnzusatzversicherung</a>. Diese sorgt f&uuml;r eine niedrigere Eigenbeteiligung bei Zahnersatz, Inlays und Implantaten und erm&ouml;glicht dar&uuml;ber hinaus die Behandlung mit hochwertigen Materialien. <br />Eine gute Zahnzusatzversicherung ist f&uuml;r viele notwendig, denn fr&uuml;her oder sp&auml;ter wird jeder Leistungen in Anspruch nehmen m&uuml;ssen, die nur durch eine gute Zusatzversicherung abgedeckt werden. Dazu z&auml;hlt beispielsweise auch die professionelle Zahnreinigung, die in Deutschland immer beliebter wird. <br />F&uuml;r den vollen Leistungsumfang spielt jedoch der rechtzeitige Abschluss eine Rolle. Im Optimalfall wird die Zusatzversicherung abgeschlossen, bevor die erste Gro&szlig;baustelle im Mund anf&auml;llt. F&uuml;r Behandlungen, die der Zahnarzt bereits vor Abschluss des Vertrags begonnen hat, muss die Versicherung sp&auml;ter nicht zahlen. Das gilt auch f&uuml;r alle Behandlungen, die der Zahnarzt zwar noch nicht begonnen, aber bereits empfohlen hat. Der Versicherer kommt auch nicht f&uuml;r Zahnersatz auf, wenn dieser bereits in den ersten acht Monaten nach Vertragsschluss n&ouml;tig wird. Erst nach Ablauf dieser Frist hat der Versicherungsnehmer Anspruch auf die vertraglich vereinbarten Leistungen. In den ersten drei bis sechs Jahren k&ouml;nnen diese jedoch noch auf bestimmte H&ouml;chstsummen begrenzt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Kinder sind privat teurer</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der PKV, Verband der privaten Krankenversicherung, geht aufgrund der Gesundheitsreform von ca. 16000 m&#246;glichen zus&#228;tzlichen Versicherungsteilnehmern f&#252;r die privaten Krankenversicherer ab 2011 aus. Die eigenen Kinder und auch ein nicht-verdienende Ehepartner k&#246;nnen dabei jedoch recht teuer werden Pro Person ein Beitrag W&#228;hrend in einer gesetzlichen Krankenkasse nicht-verdienende Familienangeh&#246;rige, also genauer Kinder und Ehepartner, ohne zus&#228;tzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der PKV, Verband der privaten Krankenversicherung, geht aufgrund der Gesundheitsreform von ca. 16000 m&ouml;glichen zus&auml;tzlichen Versicherungsteilnehmern f&uuml;r die privaten Krankenversicherer ab 2011 aus. Die eigenen Kinder und auch ein nicht-verdienende Ehepartner k&ouml;nnen dabei jedoch recht teuer werden</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<h3>Pro Person ein Beitrag</h3>
<p>W&auml;hrend in einer gesetzlichen Krankenkasse nicht-verdienende Familienangeh&ouml;rige, also genauer Kinder und Ehepartner, ohne zus&auml;tzlich notwendige Beitr&auml;ge mitversichert sind, wird f&uuml;r innerhalb einer privaten Krankenversicherung f&uuml;r jede Person ein extra Beitrag erforderlich. Dies gilt auch f&uuml;r Kinder, deren Eltern in unterschiedlichen Versicherungen sind. Wenn n&auml;mlich dasjenige Elternteil mit dem h&ouml;heren Gehalt in eine Privatversicherung wechselt und der andere bei der gesetzlichen Krankenkasse bleibt, m&uuml;ssen die Kinder ebenfalls privat versichert werden. Bei unverheirateten Paaren besteht dieser Zwang nicht, da die Kinder dort auch in der gesetzlichen Versicherung bleiben k&ouml;nnen.</p>
<h3>Das Kind extra versichern</h3>
<p>Sollten beide Elternteile unverheiratet und privat versichert sein, kann das Kind entweder gesetzlich versichert werden oder ebenfalls in die Privatversicherung eintreten. Bei Neugeborenen lohnt sich der zweite Weg besonders, da diese dank einer Sonderstellung ihrerseits ohne Gesundheitspr&uuml;fung von der privaten Krankenversicherung aufgenommen werden m&uuml;ssen. Dadurch ist die Privatversicherung auch bei kurz nach der Geburt auftretenden Krankheiten zur Gew&auml;hrleistung eines Vollschutzes verpflichtet. Dieser erfordert in dem Fall keine Preisaufschl&auml;ge. F&uuml;r diese Neugeborenen-Anmeldung haben die Eltern im H&ouml;chstfall zwei Monate nach der Geburt Zeit. Man darf den Nachwuchs jedoch nicht besser als sich selbst versichern, daher kann nicht jedes Elternpaar solch einen Vorteil nutzen. Eine Hilfe bei der privaten Versicherung f&uuml;r Kinder bietet der Gesetzgeber ab dem kommenden Jahr. Ab dann lassen sich die Versicherungsbeitr&auml;ge f&uuml;r den Nachwuchs n&auml;mlich voll steuerlich anrechnen.</p>
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		<title>Die Berufsunfähigkeitsversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angenommen ein Unfall, eine Krankheit oder sonst irgendein Vorfall nimmt Ihnen die F&#228;higkeit, Ihren Beruf auszu&#252;ben, f&#252;r so einen Fall ben&#246;tigen sie dann eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung. Der einzige Weg vorbei am sozialen Abstieg Eine ausreichende Berufsunf&#228;higkeitsversicherung (BUV) ist heute nicht mehr mit den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gleichzusetzen. Damit l&#228;sst sich der gewohnte Lebensstandard meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen ein Unfall, eine Krankheit oder sonst irgendein Vorfall nimmt Ihnen die F&auml;higkeit, Ihren Beruf auszu&uuml;ben, f&uuml;r so einen Fall ben&ouml;tigen sie dann eine Berufsunf&auml;higkeitsversicherung.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<h3>Der einzige Weg vorbei am sozialen Abstieg</h3>
<p>Eine ausreichende Berufsunf&auml;higkeitsversicherung (BUV) ist heute nicht mehr mit den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gleichzusetzen. Damit l&auml;sst sich der gewohnte Lebensstandard meist nicht halten. Denn seit dem 1. Januar 2001 gibt es bereits keine gesetzliche Berufsunf&auml;higkeitsrente mehr. Sollte man nun aber in die missliche Lage kommen,  die f&uuml;r seinen Beruf notwendigen F&auml;higkeiten eingeb&uuml;&szlig;t zu haben, dann bewahrt ein h&auml;ufig nur noch  die private BUV vor dem sozialen Abstieg.  Auf jeden Erwerbst&auml;tigen kommen hierbei, wie bei vielen anderen Versicherungen auch, ganz unterschiedliche Kosten zu. Sollte der Beruf, den man aus&uuml;bt, mit einem gro&szlig;en Risiko verbunden sein, zahlt man nat&uuml;rlich mehr. Als B&uuml;rokauffrau beispielsweise hat man mit geringeren Beitr&auml;gen zu rechnen.</p>
<h3>Die Suche nach dem richtigen Anbieter</h3>
<p>Manche Menschen gehen noch immer davon aus, dass man seine Versicherungen m&ouml;glichst alle beim gleichen Anbieter haben m&uuml;sse. Dem ist sicherlich nicht so. F&uuml;r viele private Versicherungsm&ouml;glichkeiten ist auch nicht die Aus&uuml;bung eines bestimmten Berufs notwendig. Egal ob Sie Betriebswirt, Programmierer, B&uuml;rokauffrau oder Lehrerin sind, Ihnen steht die gleiche private BUV zu, sie m&uuml;ssen nur mit unterschiedlich hohen Beitr&auml;gen rechnen.</p>
<p>Auf der Suche nach dem richtigen Versicherungsanbieter f&uuml;r Ihre ganz eigene private Berufsunf&auml;higkeitsversicherung bietet sich ein Versicherungsvergleich an. Hierf&uuml;r gibt es diverse Anbieter im Internet, von denen manche auf das Thema Berufsunf&auml;higkeit geradezu spezialisiert zu sein scheinen. Am besten Sie f&uuml;hren mehrere unabh&auml;ngige Vergleich durch und grenzen so die Auswahl der Anbieter ein. Auf diese Art kommen Sie sicherlich zu einer f&uuml;r sie passenden BUV.</p>
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		<title>Altenpflege ? ein Beruf mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Jahren wird sich die Struktur unserer Gesellschaft grundlegend verändert haben. Im Zuge des Demografischen Wandels wird die Bevölkerung in Deutschland insgesamt schrumpfen und strukturell Altern. Wissenschaftler und Experten haben in modellhaften Szenarien veranschaulicht, wie die Altersverteilung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird. Grob verallgemeinert wird es in 40 Jahren spürbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In einigen Jahren wird sich die Struktur unserer Gesellschaft grundlegend verändert haben. Im Zuge des Demografischen Wandels wird die Bevölkerung in Deutschland insgesamt schrumpfen und strukturell Altern. Wissenschaftler und Experten haben in modellhaften Szenarien veranschaulicht, wie die Altersverteilung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2050 aussehen wird.<span id="more-81"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grob verallgemeinert wird es in 40 Jahren spürbar weniger junge, dafür aber deutlich mehr alte Menschen geben. Diese Veränderungen stellen eine Herausforderung an das Gesundheitssystem der BRD dar. Aufgrund dieses Zuwachses an alten, kranken und somit pflegebedürftigen Personen werden zukünftigt mehr gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte benötigt, um den Pflegebedarf decken zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Beruf der Altenpflege – auch als Pflege alter Menschen bezeichnet,  beschäftigt sich mit der Pflege und Betreuung hilfsbedürftiger alter Menschen in speziellen Institutionen wie Pflegeheime, Altenheimen, Tageszentren und Gerontopsychatrien. Daneben gibt es ebenfalls die häusliche Altenpflege.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Ziel der Altenpflege ist es, die Lebensqualität des Patienten zu erhöhen und ihm Aufgaben abzunehmen, die er aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen nicht mehr eigenständig erledigen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Ausbildung zum Altenpfleger erfolgt in speziellen Einrichtungen. Zudem ist es möglich, über ein <a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Fachkraft_f%C3%BCr_Gesundheits-_und_Sozialdienstleistungen" target="_blank">Fernstudium Altenpflege</a> zu erlernen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>33 Prozent wären lieber in der PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der HanseMerkur ging eine aktuelle forsa-Umfrage der Frage nach wie beliebt die Private Krankenversicherung eigentlich ist. Dem Ergebnis dieser Umfrage nach würde jeder Dritte in der gesetzlichen Krankenversicherung lieber in die private wechseln, wenn er denn die Möglichkeit dazu hätte. Für die Umfrage wurden 1 002 Bürger im Alter zwischen 18 und 65 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Auftrag der HanseMerkur ging eine aktuelle forsa-Umfrage der Frage nach wie beliebt die Private Krankenversicherung eigentlich ist. Dem Ergebnis dieser Umfrage nach würde jeder Dritte in der gesetzlichen Krankenversicherung lieber in die private wechseln, wenn er denn die Möglichkeit dazu hätte. Für die Umfrage wurden 1 002 Bürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt.<span id="more-78"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für rund ein Drittel der gesetzlich Versicherten, wie zum Beispiel eine <a href="http://www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/simpleSearch.do;jsessionid=000000000000001a49444c3a687474702f52657150726f636573736f723a312e30000000000000010000000000000124000102000000000a6c6f63616c686f737400eb320000004d00504d43000000000000001a49444c3a687474702f52657150726f636573736f723a312e300020200000000f6265727566655f636c757374657200200000000d2f746f6d636174345f706f6100000000000000045649530300000005000507017f00000000000000000000080000000056495300000000010000001800000000000100010000000105010001000101090000000000000021000000700001000000000001000000000000002200000000004000000000000806066781020101010000001904010008060667810201010100000009557365725265616c6d00040000000000000000015642210100000007426f726c616e6400000000010000000806066781020101010000000f_BE16170530DEB621C6765B53388B9092" target="_blank">Kauffrau</a> oder eine Schneiderin, stellt die PKV eine Alternative dar. Der Zugang zu dieser ist allerdings für einen großten Teil der Versicherten gar nicht möglich. Der Grund hierfür ist die Versicherungspflichtgrenze. Erst derjenige, der ein Einkommen von mehr als 49 950 Euro nachweisen kann darf in die PKV wechseln. Ohne diese Einkommensgrenze können Selbstständige und Beamte in diese Versicherung eintreten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kriterium der Einkommensgrenze erfüllen nur rund zehn Prozent der Befragten. Je jünger die Befragten sind, desto eher können sie sich einen Wechsel in die private Krankenversicherung vorstellen. Die Bereitschaft liegt in der Gruppe der Unter-40-jährigen bei über 40 Prozent. Die Wechselbereitschaft sinkt allerdings bei den älteren Befragten. In der Gruppe der 56 – 65-jährigen sind es nicht einmal mehr 20 Prozent, die sich einen Wechsel vorstellen können. Vor allem für jüngere Versicherte rechnet sich der Wechsel in die PKV. Durch die lange Vertragslaufzeit besteht für diesen Personenkreis die Möglichkeit, dass ausreichende Altersrückstellungen aufgebaut werden können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Entlastungen durch das Bürgerentlastungsgesetzt versprechen keine Belebung. Auch wenn sich das Nettoeinkommen durch die neuen steuerlichen Regelungen erhöht hat, will die Mehrheit der Befragten keine Zusatzversicherungen abschließen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Gedanke einer zusätzlichen privaten Absicherung scheint sich einzig unter den Frauen stärker durchzusetzen als bei den Männern. Mit 57 Prozent lehnen die älteren Befragten eine Zusatzversicherung mehrheitlich ab. Hierbei zeichnet sich deutlich ab, dass es auch in den kommenden Jahren keine stärkere Ausweitung des Gesundheitsbudgets geben wird. Rund die Hälfte der Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass sich auch in den nächsten Jahren in jedem Fall nicht mehr für die Gesundheit ausgeben wollen.</p>
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		<title>Krankenversicherung im Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.beitrag-private-krankenversicherung.de/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Viele denken beim Wort Urlaub an Palmenstrand, Meer, Sonne, Entspannung und Lebensfreude, die wenigsten denken jedoch daran eine Krankenversicherung fürs Ausland abzuschließen. Doch gerade das könnte einem teuer zu stehen kommen, ein Krankenhausaufenthalt ohne gültige Versicherung kann schnell mal einige tausend bis hunderttausend Euro kosten. Verbringt man seinen Urlaub im EU-Ausland so muss man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele denken beim Wort Urlaub an Palmenstrand, Meer, Sonne, Entspannung und Lebensfreude, die wenigsten denken jedoch daran eine Krankenversicherung fürs Ausland abzuschließen. Doch gerade das könnte einem teuer zu stehen kommen, ein Krankenhausaufenthalt ohne gültige Versicherung kann schnell mal einige tausend bis hunderttausend Euro kosten.<span id="more-76"></span></p>
<p>Verbringt man seinen Urlaub im EU-Ausland so muss man sich keine Sorgen machen, die deutsche Krankenversicherung gilt im gesamten EU-Ausland, man hat in jedem Mitgliedsland der Europäischen Union Anrecht auf medizinische Versorgung wie ein Staatsbürger des Urlaubslandes. Jedoch sollte man sich überlegen, für EU Länder deren medizinsche Einrichtungen noch nicht auf westeuropäischem Niveau sind eventuell eine Zusatzkrankenversicherung abzuschließen, beispielsweise für Länder wie Rumänien, Bulgarien, Estland, Lettland oder Litauen.</p>
<p>Bei Reisen außerhalb der Europäischen Union sollte man auf jeden Fall eine Auslandskrankenversicherung abschließen, egal ob man nach Afrika, Russland, China oder in die Vereinigten Staaten auf Urlaub fliegt. Eine Urlaubskrankenversicherung ist meist nicht übermäßig teuer und deckt dafür so gut wie alle Behandlungen ab, sei es ein Zahnarztbesuch in einem winzigen Dorf in Texas oder eine Notfall Blinddarmoperation in New York um beim Beispiel der USA zu bleiben. Nicht nur für das gesundheitliche Wohl, sondern auch für das finanzielle Wohl sollte man unbedingt eine Krankenversicherung abschließen, es kann beispielsweise gut sein, das die <a href="http://www.vergleichsrechner-berufsunfaehigkeitsversicherung.de/">Berufsunfaehigkeitsversicherung</a> nicht zahlt wenn man die Berufsunfähigkeit im Ausland nur dadurch erlitten hat, dass einem die medizinische Behandlung aufgrund einer fehlenden Versicherung verweigert wurde. </p>
<p>In westlichen Ländern wie den USA, Kanada oder Japan wird einem zwar ohne Krankenversicherung die medizinische Behandlung nicht verweigert – dafür bekommt man danach eine saftige Rechnung präsentiert, in anderen Teilen Asiens oder in Afrika ist es dagegen Praxis Notfallpatientin ohne genug Geld oder gültige Versicherung einfach vor die Tür zu setzen. Um also in solchen Notsituationen nicht ohne Hilfe dazustehen kann man jedem nur raten unbedingt eine für das Urlaubsland gültige Krankenversicherung abzuschließen, tut man dies nicht, handelt man höchst verantwortungslos und riskant. Denn ohne gültige Krankenversicherung können einem auch die besten <a href="http://www.advogarant.de/Beratersuche/Rechtsanwaelte.html">Rechtsanwälte</a> nicht helfen, im schlimmsten Fall verliert man sein Leben, mit mehr Glück „nur“ sehr viel Geld. In einigen Ländern wie Kanada, Australien oder Neuseeland ist es beispielsweise Pflicht eine Reisekrankenversicherung zu haben wenn man länger als einen Monat im Land bleiben möchte. </p>
<p>Doch in vielen Ländern der sogenannten zweiten oder dritten Welt gibt es dies Pflicht nicht – was einem aber nicht über das Risiko ohne Versicherung einzureisen hinwegtäuschen sollte. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die vergleichsweise geringe Versicherungsgebühr zu zahlen, im besten Fall ist man hoffentlich den ganzen Urlaub über gesund und hat dafür das gute Gefühl im Notfall gut versorgt zu sein.</p>
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		<title>Studenten in der privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studentenzeit ist wohl nicht nur die schönste, sondern auch die verantwortungsvollste Zeit. Man ist allein für sich und seine Gesundheit zuständig und damit auch für alles, das finanziell damit zusammenhängt. Somit bleibt es auch nicht aus, dass man sich mit Versicherungen beschäftigen muss. Als Student kann man sich entscheiden ob man sich gesetzlich oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studentenzeit ist wohl nicht nur die schönste, sondern auch die verantwortungsvollste Zeit. Man ist allein für sich und seine Gesundheit zuständig und damit auch für alles, das finanziell damit zusammenhängt. Somit bleibt es auch nicht aus, dass man sich mit Versicherungen beschäftigen muss.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p>Als Student kann man sich entscheiden ob man sich gesetzlich oder privat versichern lassen will. Schließt man eine studentische Krankenversicherung ab, hat man die Möglichkeit, sich bei der gesetzlichen Studentenversicherung zu versichern oder eine <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/">private Krankenversicherung Student</a> zu wählen, man muss sich dann nur bereits vorher von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen.</p>
<h2>Möglichkeiten</h2>
<p>Studenten, die noch über die Familienversicherung mitversichert sind, müssen bis zum 25. Lebensjahr, wenn das Studium dann noch nicht abgeschlossen ist, in dieser bestehen bleiben. Nach Ablauf dieser Zeit muss man innerhalb von drei Monaten einen Antrag auf Befreiung einreichen. Dasselbe gilt für Studenten, die bislang bei ihren Eltern privat mitversichert waren. Auch diese müssen die Frist einhalten, um einen Befreiungsantrag von der gesetzlichen Krankenversicherung zu stellen. Ein wichtiger Punkt ist, dass man sich mit dem Eintritt in die Privatversicherung damit verpflichtet, in dieser zu bleiben, es sei denn, der nächste Arbeitgeber versichert gesetzlich. Bis dahin müssen aber, egal wie die eigene finanzielle Lage aussieht, die Beiträge beglichen werden.</p>
<h2>Die wichtigsten Merkmale einer privaten Krankenversicherung</h2>
<p>Tritt man als Student einer privaten Krankenversicherung bei, kann das eigene Kind oder die eigenen Kinder nicht beitragsfrei mitversichert werden, außerdem sind die Beiträge erheblich höher als bei einer gesetzlichen Versicherung, bei der bis zum 30. Lebensjahr oder 14. Fachsemester ein Studententarif gewährt werden kann. Zuzahlungen, zum Beispiel für Brillen, Kontaktlinsen und Medikamente, werden dafür meist gegeben. Wichtig ist auch, dass Frauen immer mehr bezahlen als Männer.</p>
<h2>Private Ansprüche</h2>
<p>Ob als Student oder als anderer Interessierter: Es muss immer abgewägt werden, welche Versicherungsart am besten zum eigenen Leben passt und vor allem, welche finanzierbar ist. Denn fällt einem als Student eine Geldquelle, zum Beispiel durch einen Nebenjob, weg, muss man trotzdem die Beitragsgebühren bezahlen und kann nicht wieder austreten. Es empfiehlt sich deshalb, einen unabhängigen <a href="http://www.rechtskram.de/fadenscheinige-finanzberater/">Finanzberater</a> zu Rate zu ziehen, der dann eine individuelle Kosten-Nutzen-Analyse erstellt. Zusätzlich sollte man sich selbst vorher ein wenig in die Materie einlesen und auch den Austausch suchen, am besten mit Mitstudenten, die bereits privat versichert sind oder dies zumindest vorhaben.</p>
<p>Ob die Vorurteile, dass manche Ärzte Privatpatienten besser und schneller behandeln wahr sind, mag jeder für sich selbst herausfinden. Fakt ist, dass es einige Ärzte gibt, die nur noch Privatpatienten behandeln. Ist man auf diese dringend angewiesen, ist eine Privatversicherung anzuraten.</p>
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		<title>Wer Leistung möchte muss zahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals wird die Private Krankenversicherung (PKV) g&#252;nstig beworben. Angeblich ist es m&#246;glich, dass man sich bereit ab 59 Euro in der PKV versichern kann. Doch in der Realit&#228;t muss man sich h&#228;ufig auf eine hohe Eigenbeteiligung einstellen und auch gro&#223;e Leistungseinbu&#223;en in Kauf nehmen. Ohne Zweifel kosten privat&#228;rztliche Leistungen Geld. Dies werden Privatversicherte nur zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Oftmals wird die Private Krankenversicherung (PKV) g&uuml;nstig beworben. Angeblich ist es m&ouml;glich, dass man sich bereit ab 59 Euro in der PKV versichern kann. Doch in der Realit&auml;t muss man sich h&auml;ufig auf eine hohe Eigenbeteiligung einstellen und auch gro&szlig;e Leistungseinbu&szlig;en in Kauf nehmen.<span id="more-72"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ohne Zweifel kosten privat&auml;rztliche Leistungen Geld. Dies werden Privatversicherte nur zu gerne best&auml;tigen, da derjenige, der privatversichert ist, die Rechnung des Arztes zugestellt bekommt. Oftmals gibt es bei der Abrechnung mit der Versicherung &Auml;rger, da nicht der komplette Rechnungsbetrag erstattet wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die sogenannten Einsteigertarife der privaten Krankenversicherung sind der Hintergrund. Zur Neukundengewinnung werben viele Unternehmen mit g&uuml;nstigen Tarifen. Oftmals kommt dazu, dass auch bessere Leistungen als in der gesetzlichen Versicherung beworben werden. Doch genau diese g&uuml;nstigen Tarife versprechen wesentlich mehr als sie halten. Denn es gibt keinen Versicherer, der zu Billigpreisen hochwertige Leistungen anbieten kann. Durch die Beitr&auml;ge der Versicherten m&uuml;ssen die Gesundheitskosten gedeckt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deshalb ist bei solchen Lockangeboten &auml;u&szlig;erste Vorsicht geboten. Die vermeidlich g&uuml;nstigen Tarife entpuppen sich nicht selten als Kostentreiber, da hohe Beitragssteigerungen an der Tagesordnung sind. Jedoch sind gerade f&uuml;r Laien die problematischen Tarife sehr schwierig zu erkennen.</p>
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		<title>Gewohnter Versicherungsschutz gilt auch nach Scheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nach der Scheidung hat der unterhaltsberechtigte Partner einen Anspruch auf eine Krankenversicherung in dem gewohnten Umfang. Muss er jedoch von einer gesetzlichen in eine teurere Versicherung wechseln, so stellten diese Mehrkosten einen ehebedingten Nachteil dar. Der andere Partner m&#252;sse diesen Nachteil ausgleichen. Die Familienrechtler des deutschen Anwaltsvereins teilten mit, dass dies aus einem Gerichtsurteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch nach der Scheidung hat der unterhaltsberechtigte Partner einen Anspruch auf eine Krankenversicherung in dem gewohnten Umfang. Muss er jedoch von einer gesetzlichen in eine teurere Versicherung wechseln, so stellten diese Mehrkosten einen ehebedingten Nachteil dar.<span id="more-71"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der andere Partner m&uuml;sse diesen Nachteil ausgleichen. Die Familienrechtler des deutschen Anwaltsvereins teilten mit, dass dies aus einem Gerichtsurteil des Oberlandesgerichts Hamm hervorgeht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Frau forderte von ihrem Ex-Mann in dem Fall eine Erh&ouml;hung des Unterhalts. Da die Mitversorgung als Gattin eines Beamten &uuml;ber ihren Ehemann wegfiel, musste sie in eine private Krankenversicherung wechseln. Der Mann solle nun mehr zahlen, da die Kosten f&uuml;r die PKV gestiegen seien. Dies sah das nat&uuml;rlich ganz anders. Er war der Ansicht, dass die vertraglich vereinbarten Krankenversorgungskosten bindend seien. Seine Ex-Frau k&ouml;nne schlie&szlig;lich in einen g&uuml;nstigeren Tarif wechseln, der dem in der gesetzlichen Versicherung, die sie w&auml;hrend der Ehe hatte, &auml;hnlich sei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Vorsorgebedarf der Ehefrau wurde von den Richtern als ma&szlig;geblich angesehen. Dieses gew&auml;hrleistet das Niveau des ehelichen Versicherungsschutzes. Die Kosten einer vergleichbaren privaten Versicherung sind dann angemessen, wenn eine Weiterversicherung als Beamtengattin und die R&uuml;ckkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ausscheiden. Der Betrag, der im Vergleich vereinbart wurde, habe sich wohl am Basistarif orientiert. Deshalb erkl&auml;rte der Richter, dass der Mehraufwand bei der Unterhaltsberechnung ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen, da dieser gestiegen sei.</p>
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